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In eigener Sache – Mein Twitter-Account

Geschrieben von twitter (Profil | Alle Beiträge) in Allgemein

8/02 2011

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(bitte nicht verwundert sein - dieser Blog ist noch nicht an das neue Layout von goodnewstoday angepasst)

Seit gut einem Jahr habe ich nun einen Account bei Twitter und in dieser Zeit eine Reihe von Erfahrungen gemacht, die ich allesamt nicht missen möchte. Zum einen die sehr schönen Kontakte, die mich bereichern und mir große Freude machen. Zum anderen auch mein Umgang mit dem Account - zu viel gepostet, dem Twittadder-Wahn verfallen und schnell wieder aufgegeben und last but not least auch dem Motto "Bigger is better" anheim gefallen.
In letzter Zeit habe ich es ruhiger angehen lassen, da ich mich einerseits auch intensiver um meinen Facebook-Account gekümmert habe und ich mir andererseits auch noch nicht ganz klar war in welche Richtung ich mit meinem Twitter-Account steuern wollte, denn es mußte sich etwas verändern.
Bei aktuell 2890 Accounts, denen ich folge schaffe ich es, auch zeitlich , nicht mehr auch nur eine halbwegs substanzielle Kommunikation auf Twitter zu führen. Twitterer mit denen ich seit langem kommuniziere verschwinden in der Timeline bevor ich ihrer Gewahr werde und neue Follower kann ich kaum noch Beachtung schenken. Und nur noch Beiträge meiner Seite posten, dass wäre mir dann doch zu wenig, auch wenn es weiterhin Bestandteil meiner Timeline sein wird.
Zudem möchte ich auch nicht mit dem Listen von Followern anfangen, das käme ja aus Sicht der Kommunikation einem "Unfollow" der nicht gelisteten gleich, so jedesfalls mein Standpunkt.
Aus all den genannten Gründen werde ich in nächster Zeit die Anzahl derer, denen ich folge auf ca. 1000 reduzieren. Anderenfalls wäre es für mich nicht mehr das, was ich mir unter Kommunikation vorstelle.

Schöne Grüße
Raoul

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3 Responses

Nr. 1

Ich folge Dir zwar nicht, aber ich finde die Argumentation schlüssig und sehe das genauso. Wenn ich Leuten nur via Listen folgen kann, dann ist das wie denen ohne Listen gar nicht zu folgen. Daher folge ich auch nur ca. 130 Leuten, mehr könnte ich niemals verarbeiten. Von daher finde ich auch 1000 sehr ambitioniert, aber es kommt immer drauf an, was man sonst so zu tun hat und wie viel diese 1000 auch twittern und ob man alles nachliest oder nur mal reinschnuppert.

...geschrieben am 8. Februar 2011 at 12:38 von Ismirworscht

Nr. 2

Hallo Raoul,

ich hab gemerkt, das du mir entfolgt bist, und möchte daher meinen Senf dazu geben.
Wir folgten uns jetzt schon fast 2 1/2 Jahren, sind durch dick und dünn gegangen und ich muss sagen, das ich dich früher immer gerne gelesen habe. Aber man folgt immer mehr Leuten und hat immer weniger Zeit sich mit allen zu beschäftigen oder sogar alle links zu öffnen.
Ich hab mir aber in letzter Zeit schon öfter gedacht, das ich dich oft einfach überlese… Das liegt aber nicht mehr daran, das du nicht mehr “gut” bist; ich glaub eher, das ist wie in einer Ehe oder bei alten Freunden mit denen man jeden Tag zusammen war. Irgendwann spricht man nur noch aneinander vorbei – aber man mag sich trotzdem. Vielleicht ist es manchmal einfach besser auch Leute zu entfolgen die man eigentlich mag und sich dann später neu zu “finden” :)

Also mach’s gut alter Freund und bis dann ;)

@echt

...geschrieben am 8. Februar 2011 at 17:08 von Oliver Heeger

ProfilbildNr. 3

Hallo,

danke für deine Worte, denn es ist mir bewußt was du beschreibst. Und es geht nicht um ein ” nicht mögen” , sondern eine Entscheidnung zu treffen und da kann es durchaus ein “neu finden” natürlcih wieder geben.

Schöne Grüße

Raoul

...geschrieben am 8. Februar 2011 at 17:13 von goodnewser

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